Rückblick auf über 30 Jahre Kinderzentrum

Rückblick auf über 30 Jahre Kinderzentrum


Im Jahr 1983 wurde das Kinderzentrum Augsburg  als Verbindung verschiedener Hilfsangebote „unter einem Dach“ mit folgenden vier Teileinrichtungen gegründet:

  • Heilpädagogisches Heim (HPH)
  • Überregionales Behandlungszentrum (ÜBZ)
  • Heilpädagogische Tagesstätte
  • Förderschule

Die enge Vernetzung zur Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie in Augsburg (Josefinum), die ebenfalls zum Einrichtungsverbund der Katholischen Jugendfürsorge der Diözese Augsburg e.V. gehört,  war von Anfang an zentraler Bestandteil der pädagogischen Gesamtkonzeption.

Die räumliche Nähe ermöglicht die interdisziplinäre Zusammenarbeit der Fachgebiete

  • Kinder- und Jugendpsychiatrie
  • Kinderheilkunde
  • Sonderpädagogik
  • Psychologie
  • Heilpädagogik und Sozialpädagogik

Seither hat sich vieles geändert, auch die Anforderungen der Kinder, Jugendlichen und deren Familien.

Die vier Teileinrichtungen der Anfangsjahre sind geblieben – viele weitere Teileinrichtungen sind dazu gekommen.

In Abstimmung mit den zuständigen Jugendämtern, den Kostenträgern und der Regierung von Schwaben (Sachgebiet Förderschulen) entstanden im Frère-Roger-Kinderzentrum zahlreiche weitere Angebote:

  • Außenwohngruppen
  • Therapeutische Wohngruppen
  • Sonderpädagogische Tagesstätten
  • Ambulante/Flexible Hilfen zur Erziehung
  • Jugendsozialarbeit an Schulen
  • Ganztagsbetreuung
  • Mobiler sonderpädagogischer Dienst
  • Mobiler schulischer Beratungsdienst für Autisten
  • Jugendbegegnungshaus Madison Square
  • und vieles mehr!

Im Sinne einer ständigen pädagogische Weiterentwicklung hat das Frère-Roger-Kinderzentrum im Februar 2013 die Trägerschaft der Integrativen Kindertageseinrichtung St. Peter&Paul in Augsburg-Oberhausen übernommen.
 
Im Sinne einer konsequenten Netzwerkarbeit im und für den Sozialraum Nord-West wird die Kindertageseinrichtung zu einem Familienzentrum weiterentwickelt.

Wir freuen uns auf den Abschluss der Bauarbeiten und die Eröffnung des Familienzentrums im Frühjahr 2015.